Krafttraining? Ja, sehr gerne. Ich mache es nicht nur, weil es mir Spaß macht, sondern auch, weil es dem Körper sehr gut tut. Ihre Arme, der Bauch, der Rücken, die Beine und das Gesäß, alles wird durch Krafttraining muskulöser und schließlich straffer. Ihre Muskeln werden sich durch die Kraftübungen entwickeln, sie werden größer und stärker, und schließlich werden Sie diese Hühner loswerden und Ihre Muskeln werden sichtbarer werden. Und das ist es, was viele Menschen heutzutage wollen. Ich sage Ihnen gleich, einen straffen und muskulösen Körper bekommt man nicht von heute auf morgen. Und mit dem Heben einer Hantel einmal pro Woche werden Sie auch nicht die Vorteile des Krafttrainings erfahren. Wie werden Sie? Ich erkläre es Ihnen unten.

Auf diese Weise können Sie mit dem Krafttraining beginnen.
1. Erwarten Sie keine Wunder
Wie ich gerade geschrieben habe; Sie sollten nicht denken, dass Sie nach 3 Mal intensivem Krafttraining bereits einen Unterschied in der Dicke Ihrer Arm- oder Beinmuskeln sehen können. Muskelhypertrophie, also die Verdickung Ihrer Muskeln, tritt in der Regel erst nach 6 bis 8 Wochen intensiven Trainings auf. Sobald Ihre Muskeln zu wachsen beginnen, werden sie weiter wachsen, solange Sie die Intensität, die Gewichte und die Widerstände weiter erhöhen. Welche Übungen Sie mit welchen Gewichten machen können, ist nicht für jeden gleich. Am besten erarbeiten Sie gemeinsam mit einem Trainer aus dem Fitnessstudio oder einem Personal Trainer einen Zeitplan, der zu Ihnen passt. So können Sie unangenehme Verletzungen vermeiden.

2. Setzen Sie auf natürliche Bewegungen
Ich ziehe es vor, die Geräte im Fitnessstudio so weit wie möglich zu vermeiden. Wenn Sie eine Übung an einer Maschine ausführen, machen Sie oft eine unnatürliche Bewegung, die Sie nur mit einem oder wenigen Muskeln ausführen. Deshalb trainiere ich lieber mit lockeren Gewichten. Auf diese Weise beanspruchen Sie mehrere Muskelgruppen und trainieren gleichzeitig die Stabilität und die Körpermitte. Ein gutes Beispiel ist die Beinpresse gegenüber dem Squatrek. Bei der Hocke stehen Sie in einer viel natürlicheren Position und müssen darauf achten, dass Ihr Körper im Gleichgewicht bleibt, was bedeutet, dass Sie noch mehr Muskeln anspannen müssen. Dies steht im Gegensatz zur Beinpresse, bei der Sie nur auf dem Gesäß sitzen und nicht das Gleichgewicht halten müssen. Außerdem ist dies auch eine Bewegung, die Sie normalerweise nicht machen. Außerdem trainieren Sie Ihren Core (die Körpermitte) viel mehr mit lockeren Gewichten. Das ist sehr wichtig, denn fast jede Bewegung, die Sie machen, kommt von Ihren Bauch- und Rückenmuskeln, dem Zentrum, das alles im Gleichgewicht hält.

3. Achten Sie auf die Ausführung
Vor allem, wenn es um Kilos geht, sollten Sie nicht zu schnell laufen. Wenn Sie anfangen, Gewichte zu werfen und zu schwingen, sind sie wahrscheinlich ein bisschen zu schwer für Sie. Dann nehmen Sie lieber ein niedrigeres Gewicht, damit Sie die Muskeln die Arbeit machen lassen und nicht die Schwerkraft. Dehnen Sie die Bewegung und senken Sie die Gewichte so tief ab, dass Sie nicht die Hälfte der Übung ausführen. Die Muskelgruppe, die Sie trainieren, wird auf diese Weise maximal belastet. Und natürlich beugt eine gute Leistung Verletzungen vor. Wenn Sie nicht wissen, wie man eine Übung macht, fragen Sie jemanden, wir sind hier, um uns gegenseitig zu helfen!

4. Variieren!
Variieren Sie weiter in Ihrem Training. Machen Sie also nicht immer die gleiche Runde im Fitnessstudio, sondern fordern Sie Ihren Körper immer wieder heraus. Dies gilt sowohl für die Übungen selbst als auch für die Ausführung. Sie werden auch feststellen, dass eine Übung umso leichter wird, je öfter Sie sie durchführen. Führen Sie daher zumindest bei einigen Ihrer Übungen eine andere Übung als die vorherige aus. Wechseln Sie auch in der Anzahl der Wiederholungen und Sätze ab. Werden 20 Wiederholungen für Sie leicht sein? Dann nehmen Sie ein wenig mehr Gewicht. Oder fügen Sie ein Set hinzu. Wenn Sie immer der gleichen Routine folgen, werden Sie weniger Ergebnisse sehen, als wenn Sie variieren.

5. Vergessen Sie Ihr Kardio nicht
Krafttraining sorgt für den Erhalt und das Wachstum der Muskeln. Cardio reduziert die Muskelmasse bis zu einem gewissen Grad, aber Sie müssen trotzdem Cardio in Ihren Trainingsplan einbauen. Sie werden Ihre Muskeln nicht sehen, wenn eine Fettschicht auf ihnen liegt. Und Cardio ist genau das Richtige, um das Fett, das über den Muskeln liegt, wegzutrainieren. Mit anderen Worten, um “trockener” zu werden. Kombinieren Sie also immer Krafttraining mit Cardio, um Ihre Muskeln besser sichtbar zu machen.